Drei erstklassige, junge Tenöre!

 

Daniel Schliewa
Ricardo Marinello
Matthias Koziorowski

Das Ensemble der drei jungen Tenöre bietet alles was das Herz begehrt.
Gegründet hat sich das Ensemble bereits 2014. Seit dem sind die drei außergewöhnlichen Tenorstimmen von Daniel Schliewa, Ricardo Marinello und Matthias Koziorowski ein Qualitätsgarant!
Das Repertoire der LES GRANDS CHANTEURS umfasst eine ungewöhnlich große Spannweite. Die großen Opernhits von Puccini, Verdi und Wagner gehören ebenso in ihr Repertoire wie die Evergreens „O Sole mio“, „funiculi funicula“, „Granada“ oder auch die berühmte Arie „Nessun Dorma“. Auch in der Operette sind LES GRANDS CHANTEURS zuhause. Bekannte Melodien wie „Dein ist mein ganzes Herz“ oder das melancholische „Wolgalied“ sind in ihrem Repertoire. Weiter geht es über die unvergessenen Tonfilmmelodien der 20er und 30er Jahre wie z.B. „Ein Lied geht um die Welt“.
Alles wird völlig zwanglos und mit Spaß an der Musik vorgetragen, entweder in beeindruckenden Solodarbietungen, meist aber gemeinsam.
Mit LES GRANDS CHANTEURS erleben Sie einen musikalischen Abend der Extraklasse!

 

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Der junge Tenor Daniel Schliewa, geb. 14.08.1993,  begann sein Studium an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Michael Gehrke. Seit 2017 Studiert er in der Klasse von Prof. Manuela Uhl. Private Studien und Meisterkurse u.a. bei Michaela Schuster, Iris Vermillion und KS Irmgard Boas vervollständigten seine Ausbildung.

Daniel Schliewa sang schon im frühen Kindesalter als Knabensopran im Kinderchor der Hamburgischen Staatsoper. Dort wirkte er in Opern wie z.B. Carmen, Tosca, La Cavalleria Rusticana, Hänsel und Gretel, Bajazzo und A Midsummernight’s Dream (Solo Cobweb) mit, wo er von den großen Sängern inspiriert und von namhaften Dirigenten musikalisch geführt wurde. 

Während seines Studiums führten ihn Gastverträge an das Theater Lübeck (The Peddler in Venus in Africa), ans Theater Bremen (Lehrbube in Meistersinger), an die Kammeroper Hamburg (Froh – Rheingold), dem Engelsaal Hamburg (Stefan Koltay – Viktoria und ihr Husar) sowie der Elbphilharmonie (Male Chorus – The Rape of Lucretia).

Solistisch trat er vor allem als Lied- und Oratoriensänger, mit regelmäßiger Konzerttätigkeit im europäischen Ausland, in Erscheinung. 2013 sang er in einer DVD Produktion die Missa Choralis von Franz Liszt (Solo) und war Probencover eines Solisten der Staatsoper Hamburg im Liszt Requiem.

2016 gründete er das Ensemble „Les Grands Chanteurs“.

2018 gab Daniel Schliewa sein Elbphilharmonie Debüt, in einer Konzertanten Fassung von Brittens Rape of Lucretia, wo er den Male Chorus (Erzähler) sang, ebenso war Daniel Schliewa 2018 beim Brahms Festival Lübeck zu hören.

Weitere Debüts in 2018 waren Dvorak Stabat Mater, Rossini Stabat Mater der Tamino in Mozarts Zauberflöte und dem Evangelisten/Tenor in Bachs Weihnachtsoratorium.

Als Mitglied verschiedener Ensembles arbeitete er mit Dirigenten wie Simone Young, Robert Stehli, Christoph Eschenbach, Eric Whitacre, Rolf Beck, Sir Jeffrey Tate, Kent Nagano und Kaspars Putnins. Dies erfolgte mit  Orchestern wie den Hamburger Symphonikern, den Hamburger Philharmonikern, der HansePhilharmonie, dem Orchester des Schleswig-Holstein-Musik-Festival, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Sofia Philharmonics.

 Daniel Schliewa war u.a. Stipendiat der Bayreuther Festspiele.

Coming up in 2019 wird Daniel Schliewa sein bei dem Label NAXOS, eine CD Einspielung einer weniger bekannten Operette von J. Strauss mitwirken (Partie: Kragel, Werk: Blindekuh). Ebenfalls wird Daniel Schliewa 2019 erstmalig den Tenorpart in Puccinis Messa di Gloria übernehmen

Ricardo Marinello

Das Supertalent Ricardo Marinello feiert pünktlich zu seinem 10-jährigen Jubiläum ein spektakuläres Comeback. 2007 hat er nicht nur die Jury der RTL-Show „Das Supertalent“  von seinem Können überzeugt, sondern auch die Millionen von Zuschauern mit seinem einmaligen Tenorgesang überwältigt. Nach seinem Sieg ging es für ihn steil bergauf. Er wurde über Nacht zum bekanntesten Tenorsänger Deutschlands.

2008 veröffentlichte Ricardo Marinello sein erfolgreiches Debüt-Album „The Beginning“, auf welchem weltberühmte Klassiker wie „O Sole Mio“ zu hören sind. Mit seiner Interpretation des Welthits „Time to say Goodbye“ begeisterte Ricardo Marinello Millionen von Fans.

Trotz privater Niederlagen und Herausforderungen hat Ricardo hart an sich und seinem Talent gearbeitet. Er konzentrierte  sich besonders auf sein Musikstudium, was er mit Bravur abschloss und anschließend in vielen Hauptrollen bekannter Opern wie „Die Zauberflöte“ zu sehen war.

Das Jahr 2017 hat Ricardo Marinello genutzt, um sich fit zu machen und mit seinem neuen Team wieder durchzustarten. Seine Fans dürfen Anfang 2018 auf sein neues Album gespannt sein, auf welchem viele großartige und von einem Live-Orchester eingespielte Songs zu hören sein werden.

Matthias Koziorowski

Matthias Koziorowski stammt aus Essen, wo er an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. KS Wolfgang Millgramm studierte. Seine musikalische Ausbildung konnte er ferner durch Meisterkursbesuche bei Helen Donath, Janet Williams, Olaf Bär, Anja Harteros und Andreas Homoki komplettieren. Derzeit wird er von Prof. Susanne Schimmack betreut.

Ab der Saison 2018/19 gehört er dem Ensemble der Oper Halle an und ist hier unter anderem als Max (Der Freischütz), Vasco da Gama (L’Africaine) und Fritz (Die Großherzogin von Gerolstein) zu erleben sowie alternierend als Solist in einer szenischen Version von Giuseppe Verdis Requiem. Gastengagements führen Herrn Koziorowski in der aktuellen Spielzeit außerdem mit Verdis Requiem nach Lübeck, als Hexe (Hänsel und Gretel) erneut an die Staatsoperette Dresden sowie als Solist in Dvoraks Stabat Mater ans Theater Heidelberg.

Von 2015 bis 2018 gehörte der junge Tenor dem Ensemble des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin an und sang dort unter anderem Cassio (Otello), den 1. Fremden (Der Vetter aus Dingsda), Bob Boles (Peter Grimes), den schönen Herrn Hermann (Hindemiths „Neues vom Tage“), Tony (West Side Story) sowie die vier Diener-Partien in „Hoffmanns Erzählungen“ und Freddy (My fair Lady). Bereits in seiner ersten Saison wurde er dort mit dem renommierten Nachwuchspreis „Conrad-Ekhof-Preis der Gesellschaft der Freunde des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin e.V.“ ausgezeichnet.

Noch während seines Studiums wurde er 2012 für zwei Jahre als Mitglied des jungen Ensembles ans Musiktheater im Revier Gelsenkirchen engagiert und übernahm in dieser Zeit Partien in „Das Land des Lächelns“, „Albert Herring“, „Pique Dame“, „Der Rosenkavalier“, „Anatevka“ und „On the town“. In Hochschulproduktionen wurde er außerdem als Remendado (Carmen), Tanzmeister (Ariadne auf Naxos) und Danilo (Die lustige Witwe) besetzt. Zeitgleich war er für drei Spielzeiten ständiger Gast der Oper Kiel und stand hier als Fatty (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny), Merkur (Orpheus in der Unterwelt) und Hans Scholl (Die weiße Rose) auf der Bühne. Im Sommer 2013 war Herr Koziorowski zudem erster Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg und sang bei den dortigen Opernfestspielen die vier Diener in „Hoffmanns Erzählungen“. Während seiner gesamten Studienzeit bestand außerdem ein besonders enges Verhältnis zum Essener Aalto Theater. Dort stand Herr Koziorowski in zahlreichen Kinderopern als Solist auf der Bühne, sang beispielsweise Tamino in einer „Kinder-Zauberflöte“, den Prinzen in „Dornröschen“ und die Hexe in einer adaptierten Fassung von Humperdincks „Hänsel und Gretel“. Ferner verkörperte er hier Ladas in „The Greek Passion“ und war außerdem administrativ, als Theaterpädagoge und Leiter der Statisterie, tätig.

Weitere Gastengagements führten den jungen Tenor bisher als Monostatos ans Theater Hagen, als Hexe an die Staatsoperette Dresden sowie als Fatty (Mahagonny) ans Theater Koblenz. Am Theater Lübeck war er als Cassio (Otello), Brighella (Ariadne auf Naxos), Uldino (Attila) und in der Partie des ersten Choristen (Der ferne Klang) engagiert. Mit den Operettenpartien Caramello (Eine Nacht in Venedig) und Eisenstein (Die Fledermaus) gastierte er bei den Bergischen Sinfonikern.

Herr Koziorowski ist auch im Konzertbereich aktiv und übernahm bereits mehrfach das Tenor Solo in Beethovens 9ter Sinfonie. Zuletzt auf Einladung von Steven Sloane bei den Bochumer Symphonikern. Außerdem sang er bis dato unter anderem den Schwan in Carmina Burana, Mozarts Requiem, Haydns Schöpfung, Mendelssohns Lobgesang und Mahlers Lied von der Erde. Seine Konzerttätigkeiten führten ihn bisher ins Konzerthaus Dortmund, die Philharmonie Essen, in den Berliner Dom, die Düsseldorfer Tonhalle und in die Elbphilharmonie.

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